Die magischen Werkzeuge 2:

Pentakel und Schild

Vicky Gabriel
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Tja, da wären wir also bei der letzten Folge von Vickys heiterer Werkzeugkunde angelangt. Hat jemand von euch zufälligerweise eine Idee, woraus ich nun eine neue Serie mache? Manche Leute haben es doch wirklich gut, die werfen sich einfach über die Runen und wissen für die nächsten vierundzwanzig Ausgaben, was sie zu tun haben ...

Nun, dafür wird es heute aber auch noch einmal richtig spannend, denn wir wenden uns endlich der spannenden Frage zu: Ein Pentakel - hmmm, was ist das eigentlich und wofür zum Donnerwetter noch einmal ist es eigentlich gut?

Auch darauf, liebe Jünger der magischen Künste, wird euch heute Antwort zuteil werden; doch zunächst halten wir uns erst mal an das Schema der vorangegangenen Artikel und wenden uns den berühmten Zuordnungen zu.

Die Werkzeuge des Ostens, Südens und Westens hatten wir bereits, viel bleibt also nicht mehr übrig. Hier im Norden stehen das Pentakel - bleiben wir vorerst einmal dabei - und der Schild für das Element Erde. Was also hat es mit diesem Debakel - Entschuldigung, Pentakel - auf sich?

Es handelt sich dabei um eine runde, meist flache Scheibe aus Stein, Ton oder anderen erdhaften Materialien, auf welche ein Pentagramm plaziert wurde. Rund ist das Ding wahrscheinlich deshalb, damit man nicht jedesmal ein neues fabrizieren muß, wenn man den Pfad des Lichts und der Liebe gerade mal wieder schmählich zu verlassen gedenkt, um sich irdischeren Zielsetzungen zuzuwenden. Das ist das praktische an einem Symbol, welches von so absoluter Neutralität ist, wie es nur der Kreis sein kann, und von daher finde ich ihn im Norden auch recht sinnvoll plaziert - Erde und Materie sind eben wertungsfreie Grundenergien oder -materialien; erst das, was wir daraus machen, kann hilfreiche oder zerstörerische Funktion haben. Also sollte es niemandem seltsam anmuten (toller Ausdruck, nicht?), daß beide Werkzeuge dieses Elements runder Natur sind. Man könnte jetzt natürlich hergehen und diesbezügliche Interpretationen in Verbindungen mit dem vorgalilleischen Weltbild vornehmen, aber dieses Eis ist mir nun doch etwas zu glatt ...

Ja - wir waren beim Pentakel. Dieses ist praktisch, von tiefer Mystik und mit weitreichender Symbolik versehen - es hat nur einen Haken: In der klassischen Naturreligion gibt es so etwas nicht. Weder die Kelten noch die Germanen rannten mit Fünfsternen um den Hals in der Weltgeschichte herum, und auch wenn tatsächlich in irgendeiner keltischen Sage mal ein Held einen solchen Stern auf seinem Schild getragen haben sollte, wollen wir doch aus diesem einmaligen Erscheinen bitte keinen Kult machen. Wer sich unter euch zu der glücklichen Schar der Wiccas zählt, hat es da natürlich wesentlich besser, da diese sich in einer Art Allroundsystem bewegen und alles verwenden können, was funktioniert - Tradition hin oder her. In der Tat hält die Symbolik des Pentagramms für jene, die die Qualitäten des Elements Erde zu verstehen suchen, eine Menge Stoff bereit: Als Sinnbild für den Menschen selbst spricht es sowohl den Gedanken der materiellen wie auch der immateriellen Kreativität an und lehrt, daß das letztere vor dem ersteren zu geschehen hat, wenn etwas dabei herauskommen soll. Darüber hinaus nennt es alle Dinge, die zur Erschaffung materieller Erscheinungsformen notwendig sind: die rationelle Kraft des Ostens, das transformatorische Feuer des Südens, die Schöpferkraft des Westens und die Tatkraft zur Materialisation des Nordens. Nun hat das Ding aber fünf Zacken (mein Stern, der hat fünf Ecken, fünf Ecken hat mein ... Aus dem Liederbuch für neue Ritualgesänge, Fieser-Troll-Verlag, Lokishausen). Wofür steht diese fünfte Zacke? Klar, für das fünfte Element, das große Alles-oder-Nichts, Akasha, die spirituellen Ebenen, der Geist des Universums - oder so in der Art. Nun stellt sich allerdings die interessante Frage, warum eben jenes fünfte Element ein äußerer Teil des Sterns ist und nicht, wie heute meist angenommen, «irgendwo mitten in all dem inhärentö ist. Ganz einfach: Weil das Pentagramm der mittelalterlichen europäischen Kultur entstammt, die mitnichten das Universum, sondern sich selbst als im Zentrum aller Dinge stehend zu sehen pflegte - Leonardo da Vinci hat dies mit seiner mittlerweile weltberühmten Zeichnung des Menschen in Pentagrammstellung ja eindrücklichst umgesetzt. Was mich nun doch zu der Frage führt, warum gerade unsere liebevolle, vom Licht der Erkenntnis erfüllte und alles, aber niemals egoistische New Age-Kultur sich gerade diese Zeichnung immer wieder aufs Banner heftet ... Moment mal, sind das nicht dieselben Leute, die dem Christentum vorwerfen, das eine zu sagen, aber das andere zu tun?

Wie auch immer - unsere keltisch-germanischen Ahnen sahen diese Dinge jedenfalls ein wenig anders; die vereinten Kelten und Asatruar unserer Tage können das Pentagramm also getrost wieder wegpacken. Was soll denn dann aber nun bitte auf die sorgsam vorbereitete und hingebungsvoll gebrannte Tonscheibe drauf? Gar nichts - und am besten tragt ihr die Scheibe auch gleich in die Küche. Auch wenn sie im Ritual vielleicht nicht von großem Nutzen ist, gibt sie immer noch einen guten Glasuntersetzer ab. Oder will hier irgend jemand leugnen, daß auch das berühmte Pentakel zu der stetig länger werdenden und unrühmlichen Liste von Ritualwerkzeugen zählt, die zu Beginn einer jeden magischen Handlung zwar brav im Norden abgelegt, aber dann meist bis zum Ende weder benutzt noch sonderlich beachtet werden?

Was aber statt dessen verwenden? Kinder, wir sind eine Naturreligion! Da draußen gibt es genug Steine und Felsbrocken, ansehnliche und weniger sensationelle, die Mutter Erdas Leib persönlich entspringen und es mindestens genauso gut wie christliche Reliquien vom Kreuze Jesu selbst tun. Lacht nicht - an diesem Reliquienkult ist etwas dran! Und wenn es unbedingt eindrucksvoller aussehen soll, macht sich auch ein großer Bergkristall recht gut, diese Erde ist ein einziges Lebewesen, und so weit ist Brasilien heutzutage ja schließlich auch nicht mehr weg. Dennoch werden die wahren Puristen unter euch wohl erst dann zufrieden sein, wenn sie einen schönen selbstgesammelten Quarzbrocken aus dem heimischen Mittelgebirge ihr eigen nennen können. Recht haben sie, finde ich - aber meine Kragenweite muß ja nicht unbedingt anderer Leute Schuhgröße sein, richtig? Meine Mutter träumt übrigens bezüglich des Nordaltars in unserem Garten seit nahezu zwanzig Jahren von einem mit heimischen Pflanzen bestückten Alpinum (ein Vogelsberginum sozusagen). Da mein Vater und ich den dafür vorgesehenen Platz seit genauso langer Zeit energisch mit einer offenen Holzhütte verplant haben, liegt diese Stelle nach wie vor brach. An Samhain habe ich die Tochter meines Lebensgefährten allerdings klammheimlich mit einer Handvoll Kürbiskerne dort hinauf marschieren sehen; es kann also gut sein, daß sich dieses Problems jetzt erstens von selbst gelöst hat und sich zweitens im Falle eines Streites mal wieder der Dritte freut ... Eigentlich hat sie nicht unrecht. Wenn ein Fest in den Norden gehört, dann ist es Samhain - auch wenn ich es vorgezogen hätte, daß sie Rübensamen verwendet. Im oberen Vogelsberg werden nämlich traditionell Futterrüben anstelle von Kürbissen zur Herstellung von Lichterköpfen verwendet - selbst heute noch.

Wie kommt man nun an diese Werkzeuge?

1. Wer sich unbedingt auf ein echtes Pentakel versteift hat, organisiere sich am besten etwas Ton aus dem Hobbyladen und eruiere dort gleich, ob die das Zeug auch brennen. Entgegen der landläufigen Meinung ist ungebrannter Ton verflixt brüchig, und ich halte es durchaus nicht für notwendig, nach jedem Ritual ein neues Pentakel zu basteln. Und: Nein, man kann Ton nicht im Backofen brennen. Das Zeug, womit das geht, ist so eine Art Knetplastik und zur Ausübung von naturreligiösen Ritualen denkbar ungeeignet. Das Pentagramm wird in feuchtem Zustand in den Ton hineingeritzt; sehr schön machen sich diverse Brandglasuren, die man ebenfalls in Hobbyläden erhalten kann. Auch Salzteig hat viel mit der Erde zu tun, wenn er auch eher eine Light-Fassung dieses Elements darstellen mag. Die zweite Möglichkeit besteht darin, das Pentagramm auf das fertig gebrannte Stück oder einen zu diesem Zweck ausgewählten Stein zu zeichnen - äh, bitte nehmt etwas Wasserfestes. Ich weiß nicht, wie es bei euch aussieht, aber bei mir nimmt der Ritualwein auf dem Nordaltar manchmal seltsame Wege.

2. Wer einen Stein ohne jegliche Verzierung verwenden möchte, lege jetzt am besten die Zeitung hin, ziehe sich festes Schuhwerk an und gehe spazieren. Alte Steinbrüche habe sich als vorzügliche Quelle herausgestellt, und wenn ihr das Glück habt, auch noch einen in eurer Nähe zu wissen, in welchem Quarz gebrochen wurde, könnt ihr auf besonders attraktive Stücke hoffen. Edlere Steine lassen sich am besten auf Edelsteinmessen ausfindig machen, da die Auswahl groß ist und die Preise manchmal ein wenig unter dem normalen Marktwert liegen; allerdings hat das Zeug dort meist eine hundsmäßige Ausstrahlung. Meidet Esoterikmessen! Die verkaufen Bachkiesel als Heilsteine, wogegen an sich gar nichts einzuwenden ist; gegen die dafür verlangten Preise allerdings schon. Ich hatte eine Zeitlang das große Glück, ohne Gewerbeschein bei einem Großhändler einkaufen zu dürfen. Falls ihr eine derartige Quelle auftut, packt sie beim Schopfe (und empfehlt mich bitte dahin!).

3. Bei Schilden wird es schon etwas schwieriger. Übrigens sollten wir gleich im Vorfeld eine Sache ein für alle Mal klären: Es heißt in diesem Falle der Schild und nicht anders; die deutsche Sprache ist nun mal von listenreicher Art. Das Schild ist jenes Ding, gegen welches ihr unweigerlich rennt, wenn ihr morgens das Haus verlaßt und noch nicht richtig wach seid; wenn euch aber mal die Schild begegnen sollte, hat jemand die Kröte vergessen. Um das ganze noch komplizierter zu machen, heißt die Mehrzahl dementsprechend auch nicht die Schilder oder die Schildkröten, sondern kommt als die Schilde daher. Beschwert euch bei euren Eltern und nicht bei mir; ich war es nicht, die beschlossen hat, euch das Licht der Welt in einem Land mit einer derartig perfiden Sprache erblicken zu lassen.

Gut, wie kommt man nun also an einen Schild? Eine gute Bezugsquelle dafür können auf das Mittelalter und die Renaissance spezialisierte Antiquitätenhändler sein, aber diese Variante ist alles, nur nicht billig. Außerdem lauft ihr Gefahr, einen Schild zu erwischen, der tatsächlich für das, wozu er gebaut wurde, auch Verwendung fand, und das kann interessante Erlebnisse in der praktischen Verwendung mit sich bringen. Aber dazu hat unsereins ja seine gut ausgebildete Intuition (hoffe ich mal so ins Blaue hinein). Darüber hinaus solltet ihr Rumänien im Auge behalten - beziehungsweise jeden in eurer Umgebung, den es dahin verschlagen könnte. Dort werden antike Waffen und Schilde zwar auch nicht gerade verschleudert, aber es gibt sie zumindest noch auf dem freien Markt.

4. Eine gute Verbindung zum Erdelement stellen auch Tierschädel, Knochen oder Geweihe her - da haltet ihr euch am besten an den örtlichen Jäger, der ist preiswerter als diese fürchterlichen Trophäenläden. Allerdings sind das oft recht ungemütliche Menschen, da geht ihr besser auf Empfehlung los.

5. Wer es preisgünstiger haben will, sollte sich mal wieder auf Mittelaltermärkten umtun. Es gibt selbst im Zeitalter von strategischen Abwehrsystemen wie SDI tatsächlichen hie und da immer noch seltsame Käuze, die Schwert- und Lanzenschilde verfertigen, und wenn ihr auf dem nächsten Mittelaltermarkt keinen antreffen solltet, fragt einfach herum, bis man euch die entsprechende Adresse in die Hand drückt. Der Haufen kennt untereinander.

6. Verkneift euch beim Kauf das Handeln! Ich meine es ernst!

7. Schlußendlich könnt ihr einen Schild auch selbst herstellen. Die diesbezügliche Beschreibung sprengt zwar mal wieder den Geduldsrahmen meines Chefredakteurs (und außerdem habe ich keine Ahnung davon), aber ich habe mir sagen lassen, daß gute Trommelbauer meist auch recht brauchbare Schilde hinbekommen - wenn sie sich dazu herablassen können.

Kommen wir nun zur Verwendung dieser beiden Werkzeuge - nach erfolgter Weihe und Reinigung, versteht sich. Natürlich hat es seinen Sinn, den Stein als Erdverbindung ständig im Blick- und Fühlfeld zu haben; gerade unsereiner neigt ja aus welchen Gründen auch immer sowohl im Alltag als auch während des Rituals dazu, «den Boden unter den Füßen zu verlierenö. Da kann ein gut ausgewählter und entsprechend geweihter Stein in Funktion des kleinen Werkzeugs von großem Nutzen sein; er verstärkt die Schwingungen der Erde und somit des Hier und Jetzt während der gesamten magischen Handlung und kann darüber hinaus einzelnen Personen nur durch die Berührung helfen, wieder in Kontakt mit der Realität zu kommen. Vor allem bei Trancereisen, Invokationen und ähnlichen, den Ausübenden auf eine andere Wirklichkeitsebene bringenden Aktivitäten stellt er manchmal den letzten und nötigsten Wegweiser zurück zu den anderen dar, die bereits ratlos im Kreis um dich herumstehen und sich fragen, was sie denn nun schon wieder angestellt haben und wie um alles in der Welt man dich jetzt wieder heimkriegt. Bei simulierten Tieftrancen zum Zwecke der Beeindruckung eventueller Anhänger hat es sich als äußerst wirkungsvoll erwiesen, dem Betreffenden den Stein einfach auf den Fuß fallen zu lassen. Möglicherweise wird man versuchen, euch das daraufhin zu beobachtende Herumgehüpfe als Einweihungstanz der Navajo-Indianer zu verkaufen, aber laßt euch davon nicht beeindrucken. Eine Beule bleibt eine Beule, und es ist ihr völlig gleich, ob sie sich am Fuße eines Sünders oder eines Heiligen befindet.

Steine jeglicher Art, Form und Größe fanden auch schon beinahe immer als Schwursteine Verwendung. Der Stein ist treu und verrät niemals jemanden, und durch seine Verbindung zum Element Erde tut er seinen Teil daran, den Eid Realität werden zu lassen.

Während die Aufgaben des Steins immer eher passiver Natur sind, hat das große Werkzeug des Elementes Erde, der Schild, aktivere Funktionen. Wer im Ritual mit menschlichen Wächtern arbeitet, sollte mal den Einsatz des Schildes in dieser Funktion versuchen, die Wirkung ist enorm. Der Schild wehrt sehr effektiv alles ab, was ihr nicht im Kreis haben wollt und kann auch ohne eine ihn tragende Person an einer bedeutungsvollen Stelle plaziert werden, von wo aus er sich selbständig um den Schutz der Runde kümmert. Auch auf Reisen in andere Wirklichkeiten kann es recht nützlich sein, einen Schild sowohl materiell als auch imaginär mit sich zu führen. Wer in einen neuen Lebensabschnitt, eine andere Wirklichkeit oder innere Bereiche des eigenen Selbst aufbricht, tut immer gut daran, sich wie der Lenker des Wagens im Frieda Harris- (na gut, Crowley-) Tarot zuvor mit all dem zu umgeben, das ihn stützt, schützt und versorgt. Achtet darauf, immer zu haben, was ihr benötigt, um eure Aufgaben bewältigen zu können - das sagt der Schild. Er gehört zu Erde, und diese versorgt uns; sie weiß ganz genau, daß ein ausgelaugter Körper ebensowenig zu leisten imstande ist wie ein ausgezehrter Geist. Schützt und wappnet euch - das hat in diesem Sinne nichts mit Verschlossenheit und Mißtrauen zu tun, sondern damit, sich für bevorstehende Anforderungen bestmöglich zu rüsten, um ihnen mit ganzer Kraft und Hingabe gegenübertreten zu können.

So, nun habt ihr alles, was ihr braucht, um wie der Magier im Tarot mit vielen kleinen und interessanten Gegenständen um euch herum jonglieren zu können. Es sind sogar ein paar größere dabei. Alles in allem macht die Sammlung doch richtig Lust aufs Arbeiten, oder? Wenn das der Fall ist, habt ihr gut gewählt, gut bearbeitet und gut geweiht. Arbeitet nur mit Ritualgegenständen, die euch gefallen und in deren Gegenwart ihr euch wohlfühlt; aber werft deshalb andere, die sich zwar in eurem Besitz befinden, euch aber momentan nicht ansprechen, nicht gleich fort. Sie können Aufgaben symbolisieren, die zu einem späteren Zeitpunkt eures Lebens aktuell werden, und dann werdet ihr sie vielleicht mit ganz neuen Augen sehen. Wichtig ist nur, daß ihr Freude an jenen Gegenständen habt, mit denen ihr jetzt gerade arbeitet, daß euer Kelch euch mit Stolz erfüllt, wenn ihr ihn emporhebt und ihr immer wieder staunen könnt, wenn die Steine des Speers in der Sonne funkeln. Denn diese Gegenstände sind nicht nur magisch, sie sind heilig zugleich. Laßt diese Dinge immer etwas ganz Besonderes in eurem Leben sein - und steckt den Kelch bitte nicht in die Spülmaschine. Diesen ganzen Alltagsdreck hat er einfach nicht verdient.