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Die magischen
Werkzeuge 3:
Dolch und Schwert
Vicky Gabriel
©Copyright Vicky Gabriel
Freigegeben für Boudicca's Bard
Es
ist doch wirklich sehr interessant, welch ein Aufhebens unter Neuheiden um die berühmten
- oder sollte ich besser sagen: berüchtigten? - magischen Werkzeuge gemacht
wird, die ja mittlerweile zu den reinsten Statussymbolen geworden zu sein scheinen.
Hinter der Debatte, wer den raffiniertesten Dolch und den am feinsten ziselierten
Kelch besitzt, tritt die Frage nach der Bedeutung dieser Gegenstände nun doch
etwas in den Hintergrund - und außerdem weiß ja eh jeder, wofür
die Dinger da sind.
Wirklich?
Meiner
Ansicht nach ist es nicht nur von Bedeutung, zu wissen, was man mit einem bestimmten
magischen Werkzeug innerhalb eines Rituals tut, sondern auch, was es bewirkt,
warum es gerade für dieses und kein anderes Element steht und welche Analogien
ich in dem Moment heraufbeschwöre, in dem ich es in die Hand nehme. Seit hunderten
von Jahren arbeiten Hexen aller Arten und Nationen mit denselben magischen Elementen.
Etwas, das keinen tieferen Sinn hat, hält sich selten so lange!
Zunächst
also einige grundsätzliche Informationen zum Thema, und dann stürzen wir
uns auf (ist besser als in) den Dolch sowie das Schwert. Aus mir nicht bekannten
Gründen werden die magischen Werkzeuge hierzulande auch als »Waffen«
bezeichnet, was einen amerikanischen Freund von mir kürzlich zu herzlichem
Gelächter animierte; diese Idee scheint im anglo-amerikanischen Raum ziemlich
fremd zu sein, obwohl man da durchaus auch eine Hexenverfolgung hatte. Ich persönlich
ziehe die Benennung »Werkzeug« vor und werde im Verlauf dieser Serie
dabei bleiben.
Wofür
sind magische Werkzeuge also da? Nun, zunächst einmal stellen sie Analogien
dar, was bedeutet, daß ihre Verwendung im Ritual bestimmte, ihnen zugeordnete
Kräfte auf den Plan ruft. Außerdem sind sie gerade für den Anfänger
sehr hilfreich, um Kontakt zu den Elementarreichen herzustellen; auch kann er mit
ihrer Hilfe lernen, mit den ihnen entsprechenden Energien umzugehen, getreu dem
Motto: Einen heißen Tiegel faßt man besser mit Topflappen an. Viele
Naturmagier verzichten im Verlauf ihrer Karriere auf das eine oder andere Werkzeug,
weil sie die Energien zwischenzeitlich aus eigener Kraft rufen und ohne Vermittler
durch ihren Körper leiten können; doch für den Anfänger ist
die Arbeit mit den Werkzeugen unumgänglich, um deren Natur und die Natur dessen,
was sie verkörpern, verstehen zu lernen.
Es
gibt einen bestimmten Grund, warum ich das Wort »Werkzeug« vorziehe:
Dieser Begriff deutet bereits das Verhältnis an, welches zwischen dem magisch
Arbeitenden und seinen Hilfsmitteln bestehen sollte. Der Praktizierende beherrscht,
lenkt und führt das Werkzeug und nicht umgekehrt. Das klingt zwar zunächst
selbstverständlich - oder hat schon mal jemand eine Hexe gesehen, die von ihrem
Dolch durch die Stadt gezerrt wurde? - erhält aber spätestens dann einen
tieferen Sinn, wenn wir uns vergegenwärtigen, welche Kräfte von unseren
Hilfsmitteln repräsentiert werden. Und da kenne ich eine ganze Menge Leute,
die ihren Verstand nicht benutzen, sondern sich von ihm tyrannisieren lassen ...
Noch
ein paar allgemeine Dinge zur Handhabung unserer Werkzeuge: Hier trifft man auf
unterschiedliche Anschauungen (als wenn das unter Heiden etwas Neues wäre ...).
Weit verbreitet ist der Brauch, sie außerhalb des Rituals an einem altarähnlichen
Platz irgendwo im trauten Heim möglichst dekorativ anzuordnen; was ich gar
nicht so dumm finde, da sie ihre Eigenschaften und Energien dann ständig verbreiten
und einen daran erinnern können, daß man auch dann ein Heide ist, wenn
man einen Bademantel oder etwas anderes anhat, das einer Robe noch weniger ähnelt.
Allerdings ist es allgemein üblich, magische Werkzeuge mit großer Sorgfalt
zu behandeln, und im Zuge dessen lassen viele Heide niemand anderen ohne ausdrückliche,
eventuell schriftliche Erlaubnis an sie heran. Das heißt also, daß der
schnellste Weg, nie wieder vom großen Goden eingeladen zu werden, darin besteht,
unmittelbar nach dem Betreten seiner Wohnung auf seinen Altar zuzustürmen,
den Kelch zu grabschen und ihn mit einem bewundernden »oh, ist der aber schön!«
gen vermutlichen Mondstandort zu heben! Überhaupt ist eine der besten Methoden,
für einen echten Insider gehalten zu werden, die, mit maximal bedeutungsvollem
Lächeln kurz auf die Altaranordnung zu blicken und dann sofort ein von der
Magie möglichst weit entferntes Thema anzuschneiden. Dann weiß jeder
sofort, daß ein magischer Kristall für einen dasselbe ist wie die eigene
Zahnbürste. Genauso intim - und genauso vertraut. Fragen zu dem Thema? Ach,
woher denn!
Falls nun doch aber einer mal fragt, wäre es gut, einige der folgenden Fakten
lässig ins Gespräch werfen zu können. Beginnen wir also mit Dolch
und Schwert. Den Dolch nennt unsereins auch Athame oder so ähnlich, aber da
ich keine Ahnung habe, wie man das denn nun wirklich korrekt schreibt, welchen Artikel
es führt und wie man es ausspricht, habe ich beschlossen, im Verlaufe dieses
Artikels beim Dolch zu bleiben.
Beide
Werkzeuge werden dem Element Luft und damit dem Osten zugeordnet. Nein, jetzt haut
mich nicht schon wieder, ich weiß, daß es auch
andere Systeme gibt, aber da wir nun mal eine Zeitung und keine Bibliothek sind,
erlaube ich mir, mich auf den am weitesten verbreiteten Usus zu stützen. Wie
bei allen anderen Werkzeugen, so sagt man auch hier, daß die selbst angefertigten
die wirksamsten seien, aber die Schwertschmiedekurse bei den Yggdrasils sind jetzt
schon überlaufen und bis man sich durchgerungen hat, dort oder woanders anzurufen
und sich die Termine geben zu lassen, muß man schließlich auch mit irgend
etwas arbeiten, oder? Also kauft man die Dinger am besten. Dabei wäre folgendes
zu beachten:
1. Dolche wie auch Schwerter sollten scharfe
oder schärfbare Klingen haben. Warum?
Na, wollt Ihr anständig herumhexen oder nur so tun, als ob?
2. Der Waffengriff - hier darf ich Waffe
sagen, das sind ja die einzigen echten - sollte aus Holz sein, weil sich dieses
am besten bearbeiten läßt. Was, Ihr habt gedacht, mit dem Kaufen wäre
es getan? Nee, ist nicht!
3. Schwerter sollten gut ausbalanciert sein.
Laßt Euch von jemandem zeigen, wie man das testet - ich habe hier nur drei
Seiten zur Verfügung. Leute, die es wissen, findet man auf jedem Mittelaltermarkt.
4. Viele Coven legen Wert darauf, daß
die Klinge magnetisierbar ist - jetzt fragt mich bitte nicht, warum, das weiß
ich auch nicht. In meinem Coven machte man zwar fast ein Ritual daraus, mit einem
kleinen Magneten mehrmals über die Klinge zu streichen - immer vom Heft zur
Spitze, oh ja! - aber was das soll, hat man mir auch nicht erklärt, und danach
ist es nie wieder zur Sprache gekommen. Mein bereits zitierter amerikanischer Freund
meint, es könnte etwas mit der Anziehung von Energie zu tun haben. Wie auch
immer, magnetisierbar sind nur Eisen- oder Stahlklingen.
5. Wenn Ihr schlau seid, organisiert Ihr
auch gleich eine Scheide dazu, die Rennerei artet sonst irgendwann aus.
6. Abgesehen von den oben genannten Kriterien
ist immer die Klinge die richtige, die sich auch genau so anfühlt. Vertraut
Eurem Gefühl.
7. Was für die Anschaffung aller magischen
Hilfsmittel gilt, findet sich auch hier: Um den Preis zu schachern, ist nicht erlaubt!
Der Preis, den Euer Händler für ein magisches Werkzeug verlangt, ist der,
welchen die Götter von Euch fordern - und die Knete ist erst der Anfang davon,
das könnt Ihr mir glauben!
Gute Bezugsquellen sind Mittelaltermärkte, esoterische Versände, das Kunsthandwerk
und einzelne, verrückte Neuheiden, die dieses Zeug tatsächlich selbst
machen und auch für andere anfertigen. Man erkennt letztere sehr leicht, da
sie überall herumrennen und jedem erzählen, daß sie dieses Schwert
selbst gemacht haben. Schaut Euch das Prachtstück an und entscheidet.
Wenn
Ihr dann endlich stolze Besitzer des tollsten Dolches oder Schwertes seid, das Ihr
je gesehen habt, von dem Ihr sofort wußtet, daß es nur auf Euch gewartet
hatte und den oder das Ihr deswegen trotz des saumäßig hohen Preises
schon aus spirituellen Gründen nicht liegenlassen konntet, geht die eigentliche
Arbeit los. Das Ding ist schön, aber es ist nichts von Euch darin - wenn Ihr
es so laßt, hättet Ihr auch das Fleischmesser aus der Küche nehmen
können. Also, laßt Euch etwas einfallen! Welche Symbole und Zeichen sollen
darauf? Möchtet Ihr Euren Hexennamen einritzen? Wie sieht es mit kleinen Steinen
aus? Sollen die Ornamente geritzt, gebrannt oder gemalt werden? Wo in drei Teufelinnens
Namen ist die Kopie von dem irrsinnigen keltischen Muster, das geradezu danach schreit,
auf einem Schwertgriff verewigt zu werden?
Während
er Arbeit an Dolch oder Schwert wird Euch mit neunzigprozentiger Wahrscheinlichkeit
folgendes passieren: Ihr werdet Euch deftig in einen Finger oder sonstwo schneiden.
Jedes Werkzeug fordert Euer Blut, denn mit diesem stellt Ihr eine Verbindung zwischen
Euch und dem Hilfsmittel her. Falls Ihr zu den bedauernswerten zehn Prozent gehört,
die so perfekt mit Schneidwerkzeugen umgehen können, daß dieser Fall
nicht eintritt, habt Ihr die unangenehme Aufgabe, eine solche Verletzung selbst
herbeizuführen. Der andere Weg ist der angenehmere.
Wer
etwas für Analogien übrig hat, kann die Arbeit an Dolch oder Schwert unter
Luftsternzeichen oder während der Merkurstunde ausführen. Beides sind
männliche Werkzeuge - ich bin sicher, Euch fällt dazu etwas ein.
Irgendwann
wird der Zeitpunkt eintreten, wo die Geräte fertig sind und Ihr bereits darauf
brennt, sie endlich dem Praxistest zu unterziehen. Nun rast aber bitte nicht gleich
raus und schnippelt fröhlich Pentagramme in die Luft - zuerst will das Ding
gereinigt und geweiht werden, und zwar durch alle vier Elemente.
Wer ein fleißiger Leser von Hag&Hexe ist, weiß ja mittlerweile,
wie die verschiedenen Elemente miteinander interagieren; und was nützt Euch
die Einsicht des Dolches ohne die Tatkraft der Erde? Viele Heiden benutzen ihre
magischen Werkzeuge ausschließlich im Ritual, und für den Anfang halte
ich das auch für recht sinnvoll; später erhält jeder die Fähigkeit
zu erspüren, wann er seine Werkzeuge einsetzen kann und wann nicht. Ich zum
Beispiel verwende meinen Dolch für alles mögliche; mein Kelch hingegen
ist strikt und absolut nur dem rituellen Gebrauch vorbehalten.
Wofür
benötigt man nun Dolch und Schwert im Ritual?
In
einigen Traditionen spricht man vom großen und kleinen Werkzeug jedes Elements.
Hier im Osten ist das kleine Werkzeug der Dolch, das große aber das Schwert;
dementsprechend sieht auch die Aufgabenverteilung aus. Der Dolch wird eher für
persönliche oder kleinere Arbeiten verwendet, während das Schwert immer
dann Einsatz hat, wenn es um die ganze Gruppe oder sehr bedeutende Aktionen geht.
Natürlich kann die Aufgabe des einen auch immer vom anderen getan werden; aber
ich möchte dennoch davon abraten, den Hexengruß in einem Coven von dreizehn
Leuten mit dem Schwert zu versuchen!
Generell
ist es die Aufgabe der Luftwerkzeuge, zu schneiden, zu trennen, zu analysieren und
zu sortieren; sie symbolisieren und verstärken alle rituellen Tätigkeiten,
die mit dem Verstand zu tun haben oder unterscheidender bzw. auftrennender Natur
sind. Deshalb wird der Kreis zu Beginn des Rituals mit dem Schwert gezogen. Zum
einen handelt es sich um eine die ganze Gruppe betreffende Aktion (deshalb das große
Werkzeug), zum anderen aber soll ein Stück dieser Welt abgetrennt werden, um
einen eigenen Raum zwischen den Welten oder eine starke, schützende Begrenzung
zu schaffen. Der Kreis ist auch ein Gefäß für die darin zu beschwörenden
Kräfte, und wenn die Wand eines Kruges nichts Trennendes an sich hat, dann
weiß ich's auch nicht.
So,
jetzt stehen wir also im Kreis und fragen uns, ob wir nicht vielleicht doch vorher
noch mal aufs Klo hätten gehen sollen - wenn Ihr einer der puristischen Traditionen
angehört, ist es dafür nun zu spät; zu ist zu. Also lassen wir uns
von einer eventuellen kneifenden Blase durch den Hexengruß ablenken: Alle
Anwesenden heben ihre Dolche und kreuzen deren Klingen miteinander. Dazu kommt ein
kurzer, meist nicht gerade elegant gereimter Vers wie zum Beispiel: »Liebe,
Freiheit und Vertrauen; das ist's, worauf wir Hexen bauen.« Herzig, nicht?
Aber wieso mit dem Dolch?
Weil
der Dolch eine ganz wesentliche Aufgabe hat: Er wird zur Leitung von Energie durch
eben denselben eingesetzt. Hier wird zum ersten Mal im Ritual Energie beschworen,
und zwar die der vereinten Gruppe. Wann immer es gilt, Kraft auf ein Objekt, eine
Person (Vorsicht, bitte - wir erinnern uns: Das Ding ist scharf) oder eine Idee
zu lenken, verwenden viele Coven ganz gezielt den Dolch. Probiert es mal, das flutscht
echt gut.
Laut
meinem alten (uralten, natürlich) Grimoire ist das nächste Stichwort für
unseren nagelneuen, blitzblanken Dolch (das ändert sich bald, keine Sorge!)
die Anrufung der Elemente. Nach dem klassischen Modell (sprich: Gardner) wird das
Zeichen des jeweiligen Elements oder eine ihm zugeordnete Pentagrammform nach erfolgreicher
Anrufung (??? Na, lassen wir das ...) in Richtung der dazugehörigen Himmelsrichtung
in die Luft gezeichnet. Wieder dient der Dolch als Stromkabel für die Energie,
mit welcher die Symbole in die Luft gepinselt werden. Ich persönlich habe dabei
allerdings immer das Gefühl, in meine eben noch so freundlich eingeladenen
Gäste reinzuschneiden und ziehe es deshalb vor, hier auf meine bloßen
Hände zu vertrauen.
Tja,
und im Großen und Ganzen war's das auch schon. Natürlich gibt es noch
ein paar Sonderfälle. Hie und da kommt man in die Lage, während des Rituals
einen Apfel oder etwas in der Art zerteilen zu müssen, um einmal mehr mit der
seit Generationen existierenden Frage konfrontiert zu werden, wie man denn bitte
einen Apfel gleich auf sieben Covenmitglieder verteilt. Der Dolch ist jedenfalls
ein gutes Instrument, um die Ergebnisse Eurer mathematischen Berechnungen in die
Tat umzusetzen. In manchen Traditionen ist es allerdings Pflicht, daß der
Dolch zweischneidig ist und nur für immaterielle Arbeiten eingesetzt wird;
diese Gruppen führen noch ein zweites, einschneidiges Messer, welches sie für
echte Schneidearbeiten benutzen. Auch wären da noch zwei besondere Rituale
zu nennen, innerhalb derer die Luft-Werkzeuge von Bedeutung sind. Zum einen wäre
das die symbolische Form der großen Ehe oder heiligen Hochzeit, wo sich Gott
und Göttin auf bildliche Weise vereinigen, indem der Hohepriester seinen Dolch
in den Kelch der Hohepriesterin senkt. In dieser Form stellt der große Ritus
eine Vereinigung von männlicher Ratio und weiblicher Intuition dar; wenn es
um Fruchtbarkeit geht, ziehe ich persönlich die Besetzung Kelch-Stab vor.
Ein
weiteres Ritual, wo Ihr mit Euren neuen Werkzeugen angeben könnt, ist die Initiation
in den ersten Wicca-Grad. Dafür wird - entsprechend der Bedeutung des Ganzen
- an einer bestimmten Stelle das Schwert verwendet, und ich schwöre Euch, Ihr
werdet diesen Moment nie vergessen, oh ja!
Abschließend
möchte ich noch erwähnen, daß einige Traditionen mit zwei
Dolchen arbeiten. Einer hat einen weißen Griff und ist für weißmagische
Arbeiten bestimmt, während der andere mit dem schwarzen Griff für Pfui-Bäh
steht. Ich rate aus zwei Gründen von dieser Praxis ab: Erstens verwenden wiederum
andere Gruppen die Farben genau umgekehrt, was bei Coventreffen bereits zu kleinen
magischen Kriegen geführt haben soll, und zweitens werdet Ihr mit fortschreitender
magischer Praxis bald feststellen, daß Ihr im Endeffekt nur einen Dolch gebrauchen
könnt - und der ist, wenn überhaupt, grau. Wenn Ihr erst anfangt, Eure
magischen Aktionen nach diesem Muster in schwarze und weiße einzuteilen, werdet
Ihr überhaupt nicht mehr zum Arbeiten kommen, denn eines kann ich Euch mit
Bestimmtheit sagen: So einfach ist es nicht.
Noch
Fragen offen? Ja? Na, Ihr wißt ja: Intuition, Intuition, Intuition ...
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