Die magischen Werkzeuge 4:

Stab und Speer

Vicky Gabriel
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Wer hier und heute zum ersten Mal eine Ausgabe von Hag & Hexe in den Händen hält wird leider nicht umhin kommen, sich auch die vorausgegangene Nummer zuzulegen, denn da habe ich einige allgemeine Dinge zum Thema magische Werkzeuge vom Stapel gelassen, die ich hier nicht noch einmal wiederholen werde. Schließlich wollen andere Leute ihre Artikel ja auch in diesem Magazin unterbringen!

Für alle anderen braven Dauerleser geht es nun also nahtlos weiter. Da soll doch mal einer sagen, wir würden Abonnententreue nicht belohnen ...

Wer beim letzten Mal aufmerksam mitgelesen und die Überschrift dieses Artikels nicht verpennt hat, weiß logischerweise bereits, worum es diesmal geht: um Stab und Speer. Dies sind die Werkzeuge des Elements Feuer und werden damit in Mitteleuropa im allgemeinen dem Süden zugeordnet - wer schon mal im August in Spanien war, weiß, warum. Allerdings ist es augenblicklich absolut nicht notwendig, nur zum Zwecke der optimalen Erfahrung des Elements Feuer die Haushaltskasse zu massakrieren; meinereiner gerät nämlich gerade bei 32 Grad Innentemperatur nur vom Tippen ins Schwitzen. Wenn ich jetzt ein Laptop hätte, könnte ich das Ganze im Schwimmbad erledigen ... Nun, lassen wir das.

Im letzten Artikel habe ich bereits das Konzept des kleinen und großen Werkzeugs für jedes Element eingeführt. Vielleicht verblüfft es Euch ein wenig, daß es sich beim dem Stab zugeordneten großen Werkzeug ausgerechnet um den Speer oder auch die Lanze handelt, welche doch auf den ersten Blick eine stärkere Luft- als Feuerbetonung zu haben scheinen. Radio Eriwan würde sagen: im Prinzip ja. Aber zeigt mir bitte ein Feuer, das ohne Sauerstoff brennt ... Nee, ist nicht, gelle?

In der Tat ist die grundlegende Interaktion zwischen den Elementen nirgends so schön nachvollziehbar wie beim Feuer. Natürlich wissen wir, daß Wasser erst von der Erde eine Form erhält und Erde sich erst mit Hilfe des Wassers verändern kann, aber beide Elemente können wir uns auch ohne die Anwesenheit des anderen zumindest vorstellen; ein Haufen Dreck und eine Pfütze eben. Beim Feuer funktioniert dies jedoch nicht. Feuer gibt's nur mit Luft oder gar nicht. Die Brennstoffe können sich unterscheiden, und es kann sich um ein von Wasser kontrolliertes oder ein wild wütendes Feuer handeln - aber ohne Luft zündelt's eben nicht. Basta.

In Wahrheit können natürlich auch die anderen drei Elemente nicht ohne einander existieren. Wir sind es gewohnt, dieses System immer noch mit den Augen der Chemie zu betrachten, die ein Element dann als solches anerkennt, wenn es rein vorkommt und die ganze Geschichte somit von einem ausschließlich materialistischen Standpunkt aus betrachtet. Unsereiner ist da aber angeblich etwas schlauer; unsere Elemente durchdringen ja bekanntlich alles und sind die Grundlagen der lebendigen Schöpfung sowie all ihrer materiellen und feinstofflichen Vorgänge. Unter dieser Voraussetzung kann auch Wasser nicht allein existieren; wenn es nicht mit ungebundenem Sauerstoff durchmischt ist, bringt es eben verdammt wenig Leben hervor. Ja, ich gebe zu, da hat's immer noch das eine oder andere anaerobe Bakterium (die Biester sind ganz clever und können auf so einen Luxus wie Sauerstoff völlig verzichten), aber dem Karpfen in meinem Gartenteich langt es momentan offensichtlich in keinster Weise, der hängt alle fünf Minuten an der Oberfläche und schnappt nach Luft. Armer Kerl, halte noch einen Tag durch - Montag kommt die Teichpumpe aus der Reparatur ...

Wieso fällt diese Abhängigkeit der Elemente voneinander also beim Feuer sofort ins Auge, während sie bei den übrigen nicht so deutlich erscheint?

Weil es sich beim Feuer in gewisser Weise um das reinste aller magischen Elemente handelt. Wenn wir uns die materiellen Manifestationen dieses Systems anschauen wird deutlich, daß wir zum Beispiel einen Berg immer noch in weitere Elemente unterteilen können. Klar, sein Hauptanteil besteht aus Fels und Erde, aber der Boden ist von Wasser und Luft durchdrungen, da gibt es einen kleinen Bach, die Bäume schuften fleißig am Luftaustausch, und die ganzen Chlorophyllzwerge haben jede Menge zu tun, um aus all dem tollen Sonnenlicht eine bestimmte Zuckerart zu basteln (vernaschte Kerle, diese Zwerge ...). Bei Wasser und Luft sieht es nicht anders aus. Nur die Flamme ist eben Feuer und sonst nichts. Zu dem Zeitpunkt, da wir es als solches wahrnehmen, hat die Luft ihren Teil der Arbeit bereits getan, der Brennstoff ist schon umgewandelt und die eventuelle Bodenfeuchtigkeit hat die Ausdehnung der Flammen schon bestimmt - die Flamme selbst ist reines, pures Feuer, sozusagen die Essenz persönlich. Und jetzt müßte dem klassischen Hag & Hexe-Leser (der nämlich bewiesenermaßen über ein hohes Maß an analogem Denkvermögen verfügt) ein feuriges Licht aufgehen: Aha, deshalb spricht man von der Reinigung durch die Flammen! Wenn einer weiß, was Reinheit, Klarheit und Unvermischtheit bedeuten, dann das Feuer.

Wenn wir uns den Speer oder die Lanze unter diesen Gesichtspunkten betrachten, wird ganz schnell offensichtlich, warum diese Werkzeuge gerade jenem Element zugeordnet werden. Auf der einen Seite ist der Stabteil des Instruments mit seinem Holzkern eines der bevorzugten Nahrungsmittel für das Feuer, und andererseits symbolisiert die schneidende, eher an einen Dolch erinnernde Spitze des Ungetüms eben jenes Element, ohne das beim Feuer gar nichts läuft: die Luft. Da beiden männliche Qualitäten zugesprochen werden, mogelt sich so mancher Zeremonialmagier aus dem Dilemma, welches ihm entsteht, weil sich dennoch beide eindeutig gegenseitig befruchten, folgendermaßen heraus: Er bezeichnet dann einfach die Luft als passiv-männliches und das Feuer als aktiv-männliches Prinzip. Für mich persönlich klingt das eher so, als wenn wir einen männlichen Mann mit einem weiblichen Mann zusammentun und dann Kinder erwarten würden - ziemlich schräg also. Ich bin ganz zufrieden damit, anhand dieser Diskrepanz mit der Nase darauf gestoßen zu werden, daß all unsere Systeme und Kategorien letztendlich doch niemals imstande sind, die ganze Wahrheit in all ihren Facetten zu erfassen - es handelt sich eben Modelle; nicht mehr und nicht weniger. Im magischen System scheinen die Elementen jedenfalls keinerlei Schwierigkeiten mit der Verschmelzung aller möglichen Geschlechterkombinationen untereinander zu haben - tja, Herr Dyba, eine Wahrheit wird eben auch dann nicht unwahr, wenn man sie zum Teufelszeug erklärt!

Einen Stab oder einen Speer anzufertigen stellt sich um vieles einfacher dar als ein Schwert zu basteln, deshalb gehe ich mal davon aus, daß Ihr Euch - faul oder nicht - wenigstens hier die Mühe macht, kreativ zu werden. Wie das Ding hinterher aussieht, ist relativ wurscht - wie es sich anfühlt, ist das hüpfende Komma. Als Materialien eignen sich ganz vorzüglich Haselnußzweige, weil die meisten ihrer Arten so hübsche gerade Stecken produzieren, die man eigentlich nur noch abschnippeln muß. Außerdem ordnen viele Autoren diesen Baum der Luft zu, was ihn vor allem für solche Menschen geeignet erscheinen läßt, die dem Element Feuer mit eher vorsichtiger Achtung begegnen. Auch die Eiche wird gerne als klassischer Materiallieferant genannt, da sie mit dem Feuer und der Sonne in Verbindung steht - das wäre dann eher etwas für temperamentvollere und mutigere Naturen. In meiner persönlichen Umgebung bevorzugen viele Heiden aber auch die Weide, weil sie oft alle vier Elemente sowie die verschiedenen Welten miteinander zu verbinden versteht, was angesichts des transformatorischen Charakters und der Aufgabenstellung eines Stabes recht sinnig wirkt. Auch Bäume, die vom Blitz getroffen wurden, stehen hoch im Kurs; sie haben mit dem Feuer auf eine Weise Bekanntschaft gemacht, die andere Bäume so vielleicht nicht nachvollziehen können und sind oft energiegeladener. Natürlich hält Euch darüber hinaus kein Mensch davon ab, eine Menge Bücher über die Bedeutungen der Bäume zu lesen, einen Ast zu schneiden, der laut Literatur all Eure Ansprüche an Euch, irgendwelche erwünschten analogen Verbindungen und weiß Loki was sonst noch alles erfüllt, diesen Stab dann nach ein paar Monaten irgendwo zu verlieren und - endlich schlau geworden - den alten, häßlichen und unscheinbaren Krüppelbaum, den Ihr bereits seit Eurer Kindheit so geliebt habt und von dem Ihr nicht einmal wißt, welcher Art er angehört, um einen Ast zu bitten. Das wird ein Powerstab!

Das mit dem Bitten ist übrigens eine ganz wichtige Geschichte. Vielleicht habt Ihr bei der Auswahl des geeigneten Holzes hoch- oder tiefgestapelt, vielleicht ist die Art richtig, aber der spezielle Baum falsch, vielleicht habt Ihr es sogar mit dem Baum getroffen, aber für den ist heute kein guter Tag zum Äste Hergeben - wie auch immer, er wird es Euch sagen. Fragen schadet nie und ist in einem solchen Fall sogar erste Heidenpflicht; wie man das macht, steht in komplizierterer Form in jedem Buch zum Thema Naturreligion. Wenn Ihr es einfach und genauso wirkungsvoll haben wollt, redet Ihr mit Eurem Wahlbaum wie mit einem Menschen, von dem Ihr Euch einen Gefallen erbittet. Aber nicht vergessen: Bäume haben keine Stimmbänder. Seit innerhalb und außerhalb von Euch offen für alles, was auch nur im entferntesten wie eine Antwort aussehen könnte, und vertraut Eurer Urteilsfähigkeit. Ein Dankeschön sollte selbstverständlich sein - wie dies im Einzelnen aussieht, bleibt Euch überlassen.

Kleine Stäbe sollten eine Länge haben, die der Eures Unterarms vom Ellenbogen bis zu den Fingerspitzen entspricht; bei großen laßt Euer Gefühl entscheiden. Weniger als die Hälfte Eurer Körpergröße erweitert die Möglichkeiten des Speers im Vergleich zu denen eines Stabes nicht in einem Maße, das die Arbeit lohnen würde; aber andererseits sollte der Speer Eure eigene Körpergröße wiederum nicht überragen (ohne hohe Absätze, bitte). Dies steht als Symbol dafür, daß Ihr das Werkzeug und somit das durch es vertretene Element in Euch lenkt und nicht umgekehrt. Laßt das Holz vor der Weiterverarbeitung gut trocknen; dies kann bei einem frisch geschnittenen Hartholzast je nach Lagerung durchaus sechs bis neun Monate in Anspruch nehmen.

Wie schon bei Dolch und Schwert obliegt die Verzierung Eurem eigenen Ermessen - was für Euch wichtig ist, kommt drauf. Manche ziehen es allerdings vor, mit unbehandelten Werkzeugen zu arbeiten - Stab natur sozusagen. Zur Bearbeitung selbst einige Tips:

1. Wenn Ihr Runen oder andere magische Zeichen in Farbe auf den Stab bringen wollt, ist es sinnvoll, diese Zeichen zuerst hineinzuritzen und die Ritzungen danach mit Farbe auszufüllen. Das geht tiefer ins Holz und hält daher länger; auch gehen Symbol und Stab eine intensivere Verbindung miteinander ein.

2. Wer Edelsteine einfach mit Uhu aufklebt, verbringt die nächsten Wochen nicht etwa damit, seinen Stab zu benutzen, sondern nach diesem verdammten Bergkristall zu suchen. Kristallspitzen befestigt man am besten an der Spitze des Stabes, indem man sie in eben diese etwa zwei Zentimeter tief hineinversenkt, nachdem man das Loch mit Zweikomponentenkleber versehen hat und das Ganze am Übergang von Holz zu Kristall mit einem Draht umwickelt. Wenn man dafür Silberdraht nimmt und diesen schön sorgfältig Lage für Lage nebeneinander wickelt, hält das Ergebnis nicht nur relativ lange, sondern sieht auch noch verdammt gut aus. Flache Steine, die längs des Stabes ihren Platz finden sollen, werden am besten in Fassungen aufgesetzt oder ebenfalls mit einem Zweikomponentenkleber befestigt, wobei man zuvor im Stab eine Vertiefung schaffen sollte, in welche der Stein versenkt wird. Die Unterseite des Kristalls sollte vor dem Festkleben ebenfalls aufgerauht werden. Na, und dann viel Glück.

3. Federn, Fellstücke und ähnliche Dinge halten meiner Erfahrung nach immer noch am Besten, wenn sie ganz ordinär festgebunden werden. Wie wäre es mit einem roten Band? Paßt doch irgendwie ...

4. Auch hier macht es sich sehr gut, das Werkzeug auf irgend eine Weise mit dem eigenen Blut zu verbinden. Aber Vorsicht: Ich habe mal von einem Naturmagier gehört, der ein komplettes gemeingermanisches Futhark auf den Stab geritzt und mit seinem Blut gefärbt hat. Angeblich sollen die Blutkonserven im Notarztwagen nur knapp gereicht haben ...

5. Wenn Ihr auf Nummer Sicher gehen wollt, bearbeitet Ihr das Ding während eines Feuersternzeichens und nur zur Sonnenstunde - beschwert Euch dann allerdings nicht bei mir darüber, morgens um vier Uhr aufstehen und etwa zweieinhalb Jahre an der Sache arbeiten zu müssen. Vielleicht genügt es Euch ja, den Stab zu einem entsprechenden Zeitpunkt zu weihen.

6. Falls irgend jemand von Euch weiß, wie man einen kleinen Tierschädel dauerhaft auf einer Stabspitze festkriegt, möge er mir bitte sofort schreiben - ich bin es leid, daß das Ding laufend bei mir im Wohnzimmer herumkollert. Schließlich wird es davon auch nicht besser.

7. Dritter Satz der elementaren Hexenlogik: Wenn kaufen, dann nix feilschen.


Ebenso gilt natürlich auch beim Stab oder Speer: keine Benutzung ohne vorhergehende Reinigung und Weihe. Wiederum werden zu diesem Zweck alle vier Elemente verwendet. Ohne Luft brennt's nicht, ohne Erde hat's kein Futter (warum heißt das Zeug wohl unter anderem »fossiler Brennstoff«, hm?), ohne Wasser keine Kontrolle - na ja, und ohne Feuer eben keine Flamme - oder so.

Schön, nun wären wir also soweit, unseren brandneuen (hähä, denkt mal darüber nach!) Stab im Ritual einsetzen zu können. Prima - aber wozu ist das Ding eigentlich gut?

Wenn ich mir meine Schnupperkurse in diversen Hexen-, Heiden-, Wicca-, Freifliegenden- oder Sonstwas-Kreisen in Erinnerung rufe, komme ich zu dem Schluß, daß darüber offenbar keiner so genau Bescheid weiß. Also, ich habe meinen Stab brav zu jedem Ritual mitgebracht und auf den Feueraltar gelegt; aber meistens blieb er auch genau da liegen, bis das Ritual beendet war und ich ihn wieder einpackte - vorzugsweise in eine Samthülle, die einem übergroßen Kondom glich (japp, denkt bitte auch mal darüber nach!). Fragte ich nach, sagte man mir, der Stab sei zum Lenken von Energie da; aber wenn es genau darum ging, griffen die Leute eigentlich immer schön brav zu ihrem Dolch. Aber da liegt des Pudels Kern vergraben, und genau daraus erklären sich die unterschiedlichen Verwendungsweisen von Stab und Speer: Beide sind für den gleichen Zweck, aber eine andere Art von Energie gedacht als Dolch und Schwert! Letztere sollten immer dann zum Einsatz kommen, wenn Energie gezielt und gerichtet ausgesendet werden soll, um etwas zu trennen oder zu beenden; wollt Ihr aber verbinden, weiterführen oder verwandeln und Wachstum schaffen - transformieren eben - dann ist der Stab angesagt. Außerdem ist er das Kanalisierungsinstrument schlechthin; viele Priester (oder auch nicht Priester, mir ist es wurscht, wie Ihr Euch nennt) setzen bei der Anrufung des Gottes automatisch den Stab ein. Und denkt doch mal an die Königin der Stäbe im Frieda Harris- (oder Crowley-, wie Ihr wollt) Tarotdeck: Da leitet eine Frau die gelb leuchtende Energie des Himmels mittels eines Kristallstabes in die Erde. Dafür ist das Ding also da. Wer von Euch zu Beginn des Rituals üblicherweise einen Kraftkegel aufbaut, kann ja mal versuchen, den Speer dafür einzusetzen. Aber nicht bei mir beschweren, wenn es Euch von den Füßen haut - oder auch nicht!

Auch der Schmananenstab - ein manns- (oh, Verzeihung, natürlich bei Bedarf auch fraus-) hoher Stab ohne Speerspitze - dient schlußendlich als Instrument der Transformation und damit dem persönlichen Wachstum. Aus diesem Grund haben wir in einem Coven, dem ich eine Zeitlang angehörte, den Hexengruß nicht mit unseren Dolchen, sondern den Stäben vollzogen. Mit den kleinen natürlich, wir wollten uns ja weiterentwickeln und kein japanisches Kampfsporttraining absolvieren - auch wenn es durchaus möglich ist, das eine mit dem anderen zu verbinden. Wann immer also die männliche, transformierende und sonnige Energie gefragt ist, stellt der Stab ein gutes Vermittlungsinstrument dar. Aus diesem Grund begegnete er mir das eine oder andere Mal anstelle des Dolches im Ritual der Großen Ehe; hier wurde der körperliche Aspekt der Zeugungskraft stärker betont als der der geistigen Vereinigung.

Ach ja, das hätte ich beinahe vergessen: Unverzichtbar für alle naturreligiösen Menschen ist noch ein dritter Stab, welcher allerdings seltsamerweise so gut wie keine Erwähnung in der einschlägigen Literatur findet und auch sonst kaum angesprochen oder gar verwendet wird. Die Rede ist vom Wanderstab. Jede anständige Hexe sollte einen haben, denn sonst hat sich's nix mit der Naturreligion!