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Der ursprüngliche
Text war auf Englisch und wurde geschrieben von Darwydd MacTara. Er wurde übersetzt
von Ido für GardenStone und danach nochmal gründlich überarbeitet von GardenStone und Holzwurm.
Darwydd MacTara
gab seine freundliche Genehmigung an GardenStone für eine deutsche Übersetzung
und Publikation auf Boudicca's Bard
Copyright deutsche
Fassung: (c) GardenStone, mit Dank an Ido!
MEIN WICCA
Meine Religion ist die der Wicca,
meine Lebensart ist die Hexerei! Ich glaube an ein höchstes Wesen, das sowohl
unter- als auch überlegen ist, das sich selbst innen UND außen ausdrückt.
Wie auch immer, ich glaube genauso, daß der Versuch, ein solches göttliches
Wesen in "endlichen", nicht ausreichenden Worten zu beschreiben, eine
Verschwendung von Zeit und Energie ist. Ich kann meine Wahrnehmung des Äußsersten,
Höchsten mit den wichtigen Energien, die ich täglich in meinem Leben antreffe
und wichtig finde, beschreiben. Mein Stil und meine Methoden, die verwandt sind
mit dem, was ich von diesen göttlichen Energien erkennen kann, nenne ich meine
RELIGION. Wie ich diese Einsichten, gewonnen durch
meine religiösen Praktiken, anwende, nenne ich meine CRAFT
(Kraft, magisch auch: Macht, Anm. des Übers.).
Der Name meiner Religion wird
von einem Wort sächsischer Sprachwurzel, "Wicce" (ausgesprochen witschieh)
hergeleitet und ungenügend als "weise" übersetzt. Das Wort "Wicca"
wurde zuerst in neueren Zeiten durch Gerald B. Gardner in England benutzt, um einen
Versuch, "die alte Weisheit" von vorchristlichem Glauben und seinen Praktiken
wiederherzustellen und in einen modernen Kontext zu bringen, zu beschreiben. Also
könnte ich meine Religion "Weisheit" nennen und meine Art der Anwendung
dieses Wissens "Wise-Craft (Kraft des Weisen, Anm. d. Übers. )" oder
noch einfacher "Die Kraft der weisen Frauen und Männer".
Um der Überzeugung willen
und des einfachen Verständnisses wegen trenne ich die Auswirkungen der göttlichen
Energien in zwei Gruppen: Den der aktiven, positiven (symbolisch "männlichen")
Energien, die für mich durch den hirschgehörnten Gebieter des Waldes repräsentiert
werden und die der eher reaktiven, erziehenden (weiblichen) Polarität, die
für mich durch die dreifache Göttin ausgedrückt wird.
Diese Annäherung an meine
Erkenntnisse über das Universum und seine Energien erlaubt es mir, sie in handliche
Gedankenpakete aufzuteilen, die auf das tagtägliche Leben einer weltlichen
Erde anwendbar sind - denn wie gut ist irgendein Glaube, wenn er nicht unmittelbar
und praktisch hier und jetzt anzuwenden ist?
Was sind also Glauben und Praktiken
dieser Wicca genannten Religion und wie kann ich sie in mein tägliches Leben
einbinden? Wie sieht alles im Ganzen aus? Die folgende Erklärung basiert auf
einer Presseerklärung, die vom amerikanischen Rat der Hexer in den frühen
70er Jahren erstellt wurde. Im Text einige Zusätze von mir, um meinen eigenen
Glauben und meine eigenen Praktiken zum Ausdruck zu bringen.
Grundlegende Prinzipien
der Craft
1.) Das erste Prinzip ist das der Liebe, das
in der Lehre
"AN IT HARM
NONE, DO AS THOU WILL"
(Solange es niemandem schadet,
tue was Du willst) zum Ausdruck kommt.
a.) Liebe ist kein reines Gefühl, aber
es ist ein Zeichen, wie sich ein Individuum zu anderen Wesen verhält.
b.) Andere können durch Gedanken, Worte,
Taten geschädigt werden. Gedanken sind hier mit inbegriffen, weil für
den Hexer Gedanken wie Dinge sind und gerade solche Gedanken zu magischen Aktionen
werden können - egal, ob sie bewußt angewendet werden oder unbewußt.
c.) Es muß verstanden werden, dass das
"none (niemandem, Anm.
d. Übers.)" auch einen selbst einschließt - obwohl es zulässig
ist, sich selbst zu schaden, um jemandem anderem zu helfen, wenn sich jemand dazu
entschliessen sollte.
d.) Als unethisch wird jeder Schaden
verurteilt, der ohne Notwendigkeit einem Anderen zugefügt wird. Krieg ist in
diesem Sinn eine Schädigung ohne Notwendigkeit, obwohl es obwohl es ethisch
erlaubt ist, sich selbst zu verteidigen oder jemand anderen, sofern man darum GEBETEN WIRD.
2.) Der Hexer muß die Kräfte des
Universums anerkennen und mit ihnen harmonieren, in Übereinstimmung mit dem
Gesetz der Polarität: Alles ist doppelt, alles hat zwei Polaritäten, alles
hat seine Gegenseite, auf jede Aktion gibt es eine Reaktion, alles kann sich als
aktiv oder reaktiv in Relation zu anderen Dingen offenbaren.
a.) Die unendliche und äußerste
Gottheit ist einzigartig und von einer transzendenten Ganzheit, jenseits unserer
Grenzen und Ausdrucksmöglichkeiten. Es ist unseren menschlichen Kapazitäten
nicht möglich, dieses Prinzip des kosmischen Ganzen zu verstehen und zu identifizieren,
es sei denn, es offenbart sich uns in Teilen seiner Eigenschaften und Handlungen.
b.) Eine der grundlegensten und
bedeutungsvollsten Eigenschaften des Einen (die wir Menschen verstehen koennen)
ist jene der Polarität, der Aktion und Reaktion. Daher erkennen Hexer die Einheit
der Gottheit an, leben aber die Verehrung und Beziehung zu der archetypische Polarität
verkörpert in Gott und Göttin, im All-Vater und in der grossen Mutter
des Universums. Diese Seinsformen sind so nahe wie wir an den Einen trotz unserer
menschlichen Eingrenzungen des Verstehens und der Ausdrücke herankommen können,
obwohl es möglich ist, das göttliche Eine durch die Praxis der Mysterien
auszuprobieren.
c.) Harmonie besteht nicht in abstrakter Schönheit,
sondern in der ausgeglichenen, dynamischen und gleichgewichtigen Zusammenarbeit
und Beziehung.
3.) Der Hexer muß dies anerkennen und
im Rahmen des Ursache-Folge Gesetzes arbeiten; jede Tat hat ihre Reaktion und jeder
Effekt hat seine Ursache. Alle Dinge geschehen nach diesem Gesetz, nichts in diesem
Universum kann außerhalb, ohne dieses Gesetz geschehen, so daß wir nicht
immer die Verbindung zwischen einem gegegebenen Effekt und seiner Ursache schätzen.
Diesem untergeordnet ist das 'Gesetz der Drei', was besagt, dass alles, was passiert,
dreifach zurückkehrt, egal ob gut oder schlecht. Unseren Taten folgt mehr,
als Menschen normalerweise bemerken, die resultierenden Reaktionen sind auch ein
Teil der Ernte bzw. des Erfolges.
4.) Wie oben, so unten. Das, was im Makrokosmos
existiert, existiert genauso in einem kleineren Maßstab und geringeren Teilen
im Microkosmos. Die Kräfte des Universums gibt es auch im Menschen, obwohl
sie meist untätig daliegen. Die Fähigkeiten und Kräfte können
erweckt und genutzt werden, indem die richtigen Techniken praktiziert werden; daher
schworen die Eingeweihten der Mysterien diese Geheimnisse vor Unwürdigen zu
schützen: Zuviel Schaden kann durch jene angerichtet werden, die diese Kraft
verantwortungslos benutzen - Schaden für sie und für andere, gemäß
den Gesetzen der 'Ursache und Wirkung' und dem des 'Dreifachen Zurückkehrens'.
a.) Seit unsere Philosophie lehrt, daá
das Universum eine Manifestation des Göttlichen ist, kann es nichts mehr geben,
was nicht an der Natur des Göttlichen teilnimmt; daher existieren die Kräfte
und Eigenschaften des Göttlichen in allen Manifestationen, wenn auch in unterschiedlich
starkem Masse.
b.) Diese Kräfte können durch die
verschiedenen Techniken der Mysterien erweckt werden; obwohl sie allein nur kleine
Effekten bewerkstelligen, ist es möglich, durch sie die Kräfte des Universums
zu benutzen. Dadurch kann die Menschheit auf die Kräfte der Götter Einfluß
nehmen, einen Kanal für die Gottheit aufzubauen, damit diese in ihrer eigenen
Manifestation agiert. Dies, fühlen viele, ist ein weiterer Grund für den
Eid des Geheimnisses.
c.) Seitdem das Universum der Körper
des Einen ist, das viele der Eigenschaften des Einen besitzt, müssen seine
Gesetze und Prinzipien das sein, durch das der Eine operiert. Beim Differenzieren
des Bekannten vom Unbekannten kann man über die Göttlichkeit lernen -
und dadurch über sich selbst. Beim Erproben der Mysterien kann man wirklich
mehr über den Einen LERNEN. Dadurch ist die 'Craft' eine Naturreligion,
genau so gut wie eine Mysterienreligion, die in der Natur den Ausdruck und die Offenbarung
der Göttlichkeit sieht.
5.) Wir wissen, daß alles im Universum
in Bewegung und in Schwingung ist - und ein Ergebnis dieser Schwingung ist. Alles
schwingt; alle Dinge steigen und fallen in einem gezeitlichen System, das zeigt,
dass dem Universum und genauso dem Atom die Bewegung innewohnt. Sein und Energie
sind zwei verschiedene Pole eines fortbestehenden Phänomens. Daher zelebriert
und harmonisiert der Hexer damit und benutzt die Ströme des Universums und
des Lebens wie es durch den Zyklus der Jahreszeiten und die Bewegung des Sonnensystems
ausgedrückt wird. Diese rituellen Bräuche sind die acht großen Feste,
die im 'Rad des Jahres' erwähnt werden. Weiterhin arbeitet der Hexer mit den
Kräften und Gezeiten des Mondes, weil der der Vermittler von sehr viel Energie
für unsere Erde und uns selbst ist.
6.) Nichts ist tote Materie im Universum.
Alle Dinge existieren, also leben alle Dinge - natürlich in einem ganz anderen
Sinne als das, was wir als Leben bezeichnen. Aus dieser Sichtweise heraus weiß
der Hexer, daß es keinen wahren Tod gibt, nur den Wechsel von einem Zustand
zum anderen. Das Universum ist der Körper der Gottheit, daher besitzt es EIN übergeordnetes Bewußtsein. Alle Dinge
nehmen Teil an diesem Bewußtsein, in variierenden Stufen von Gewahrsein.
a.) Wegen diesem Prinzip sind alle Dinge für
den Hexer heilig, weil alle am Leben des Einen teilnehmen.
b.) Daher ist der Hexer ein 'natürlicher'
Ökologe, weil die Natur solch ein Teil von uns ist, wie wir ein Teil der Natur
sind.
7.) Aus der Entwicklung des menschlichen Volkes
heraus haben Zivilisationen viele verschiedene Variationen des Göttlichen verehrt.
Diese universellen Kräfte wurden in Formen gekleidet, die für den Verehrer
ausdrucksvoll das jeweilige Attribut der angesprochenen Gottheit darstellten. Das
Benutzen solcher symbolischen Präsentationen der natürlichen und göttlichen
Kräfte des Universums - oder verschiedener Gottformen - ist eine potente Methode
um die Kräfte, die sie repräsentieren, zu kontaktieren und zu benutzen.
Daher sind die Götter beides: Natürlich und wahrhaft und menschengemacht
im dem Sinne, daß die verschiedenen Formen, in die sie gekleidet wurden, Produkte
des menschlichen Strebens sind, die Gottheit zu kennen.
a.) In Übereinstimmung mit dem Gesetz
der Polarität, wurden diese Gottformen auf einen gleichen Nenner gebracht durch
das eine große Gesetz, das besagt: Alle Götter sind ein Gott. Alle weiblichen
Gottheiten sind eine Göttin. Es gibt nur einen Initiator. Dieses Gesetz ist
ein Ausdruck unseres Verständnisses, daß alle Kräfte des Universums
- egal, in welche Gott-Formen sie auch immer gekleidet wurden und mit welcher Kraft
sie auch zusammengebracht wurden - in die fundamentale, grundlegende Polarität
der Gottheit, der Großen Mutter und des All-Vaters aufgelöst werden können.
b.) Der Nutzen der verschiedenen Götterformen
besteht darin, aus verschiedenen ethischen Quellen oder Perioden zu schöpfen,
was der Grund für die Differenzen zwischen den verschiedenen Traditionen und
der Craft ist. Jede Tradition benutzt diese Formen - und dadurch ihre jeweiligen
Namen, die die entsprechende Tradition am besten ausdrücken und das Verständnis
der dargestellten Kraft erwachen läßt - in Übereinstimmung mit den
Schwerpunkten der jeweiligen Tradition.
c.) Weil wir wissen, das verschiedene Namen
oder Präsentationen nur Ausdruck der gleichen göttlichen Prinzipien und
Kräfte sind, verlangen wir von unseren Mitgliedern zu schwören, daß
sie niemals die Namen verspotten, mit denen ein Anderer das Göttliche verehrt,
gerade auch dann, wenn diese Namen differierend und scheinbar ausdrucksloser sind
als unsere und die Gottformen, die von unserer Tradition genutzt werden (Für
die Mitglieder anderer Traditionen, die ihre Namen benutzen, mögen die unseren
leicht als weniger ausdrucksvoll scheinen).
8.) Ein Hexer verweigert die Erlaubnis, sich
durch die große Schuldneurosen bestechen zu lassen, die durch die Menschheit
im Namen des Göttlichen erschaffen wurden; dadurch wird das Selbst von der
Sklaverei des Verstandes befreit. Der Hexer drückt Verantwortlichkeit für
seine Aktionen aus und akzeptiert ihre Konsequenzen; Schuld wird zurückgeworfen
als Hemmung der Selbst-Aktualisierung und ersetzt durch die Anstrengungen des Hexers,
die Lehren des Nicht-Verletzens, der Verantwortung für die eigenen Aktionen
und des Zieles, die vollen Kräfte des Individuums zu erhalten, zu befolgen.
a.) Wir glauben, daß das menschliche
Wesen ohne angeborenene Schuld geboren wird und sehen, dass die Konzepte der Sünde
und Schuld enorm hemmend auf das menschliche Potential wirken; die Konsequenzen
aus dem "Ursache-Folge"-Gesetz, von manchen Karma genannt, sind keine
Bestrafung, sondern die Rückkehr der Situationen und ihrer Effekte, weil das
Individuum noch nicht die Weisheit erreicht hat, um mit solchen Situationen umzugehen
oder sie zu verhindern.
b.) Es gibt keinen Himmel - außer dem,
den wir uns selbst mit unserem Leben auf der Erde schaffen; genauso gibt es keine
Hölle - nur die Ergebnisse unseres unwissenden Handelns. Viele von uns glauben
an einen Warteplatz, manchmal Sommerland genannt, wo wir ausruhen, uns erholen
und für den nächsten Aufenthalt auf der Erde vorbereiten. "Der Tod
ist nicht gefolgt von Bestrafung oder Belohnung, aber von Leben und dem Fortfahren
der Evolution unseres menschlichen Potentials."
c.) Niemand kann das Göttliche in sich
selbst verdammen; er kann sich nur selbst vom ihm trennen, indem er sich der Weisheit
verweigert und ebenso dem Streben nach Selbstverwirklichung. Dieses Trennen führt
aber nicht etwa zu persönlichen Leiden in der Hölle, sondern zu einer
leeren Hülle, einer Person oder Gedankenform ohne den Funken des Göttlichen
Feuers.
9.) Wir wissen von der Existenz der Lebenskraft,
die alle lebenden Dinge einschließt; es ist, was insgesamt existiert. Wir
wissen, das ein Funke des Göttlichen Feuers in allem und jedem ist, was existiert
- und daß nichts stirbt, nur die Form der Existenz verändert sich. Wir
wissen, daß der Funke des Göttlichen Feuers immer wieder zur Manifestation
zurückkehrt, um sein Potential voll zu realisieren, letztendlich die Spitze
und Essenz des puren Seins entwickelnd. In diesem Prozeß der Reinkarnation
kehrt jede Form der Existenz in derselben Form wieder; obwohl seine immer zunehmende
Verwirklichung zu höheren Stufen eben jener Form führen kann. Der Mensch
kehrt als Mensch zurück, die Katze als Katze, ein Mineral als Mineral. Jedes
Art einer Form entwickelt sich so, wie sich jede andere Art dieser Form entwickelt.
10.)Dieser Prozeß der Evolution durch
aufeinanderfolgende Reinkarnationen in manifestierten Formen arbeitet durch die
Verwendung der erreichten Weisheit, der Essenz des Lebensexperiments. Diese Essenz
oder Weisheit ist ein Attribut des Funken in jedem selbst, eins und untrennbar.
11.)Wir müssen unseren Körper schützen,
weil er der Träger für den Funken des Lebens ist, die Form, in der wir
ankommen. Also müssen wir unseren Körper von seinen Krankheiten heilen
und ihn als perfekt abgestimmtes Werkzeug erhalten; wir müssen andere heilen
(sowohl physisch als auch psychisch) soweit es in unserer Macht steht. Aber wir
können nicht das Leben anderer stören, auch nicht, um zu heilen, es sei
denn, sie bitten darum oder wir haben ihre ausdrückliche Genehmigung dazu.
Der Grund für diese offensichtliche Einschränkung ist, daß wir mit
einem freien Willen ausgestattet sind - und wo die Götter zögern zu helfen,
mischen wir "reine" Sterbliche uns besser nicht ein.
12.) Mit Harmonie und unter Verwendung von
Harmonie wird die große Naturkraft Magie angerufen. Durch Magie sprechen wir
- nicht vom Übernatürlichem, aber vom übrigen Natürlichen -
aber ihre Gesetze und Applikationen sind bis jetzt nicht von der Wissenschaft anerkannt.
Der Hexer muß danach streben, diese Kräfte anzuerkennen, ihre Gesetze
zu erlernen, sich selbst mit ihnen abzustimmen und sie anzuwenden. Der Hexer muß
sich aber auch davor bewahren, durch diese Kraft korrumpiert zu werden, wenn er
sie NUR zum Erreichen eigener Ziele anwendet;
daher muß er streben, der Menschheit zu dienen: Entweder durch den Dienst
in der Priesterschaft oder durch Vorbild für und Einwirkung auf das Leben Anderer.
Die Wahl zwischen diesen beiden Wegen muß in Abstimmung mit der wahren Natur
des Hexers getroffen werden.
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